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Samstag, 6. August 2011
Ab Oktober 2011 Neubau und Erweiterung des Kauflands in Atens
Der Kaufland in der Atenser Allee in Atens (rund 90 Mitarbeiter), der im August 2007 von der US-amerikanischen Wal-Mart-Kette übernommen wurde, soll ab Oktober 2011 mit einem Neubau erweitert werden. Das Architekturbüro von Milinko Zakic aus Weinsberg ist mit den Planungen beauftragt. Ein aufgekauftes Einfamilienhaus an der Atenser Allee 106 wurde hierzu mit abgerisssen. Nach den Bauplänen sollen zwischen dem Getränkemarkt und dem Haupthaus ein Neubau entstehen. Während der Arbeiten geht der Verkauf im Altbau wie gewohnt weiter, die Getränke werden in einem Zelt angeboten, das neben dem Altbau errichtet wird. Erst wenn der Neubau fertig ist, wird der Altbau abgerissen – vermutlich ab Oktober 2012, erklärte Kaufland-Sprecherin Andrea Kübler. Die Verkaufsfläche beträgt dann rund 3.500 Quadratmeter für etwa 30 000 Artikel, rund 5.000 weniger als das in der Nähe befindliche E-Center (Edeka).
Donnerstag, 4. August 2011
Einweihung des neuen Kauflands in Nettetal ist für den 29. September 2011 vorgesehen
Die Bauarbeiten am neuen Kaufland-Komplex in Nettetal neigen sich dem Ende zu. Die offizielle Eröffnung ist auf den 29. September 2011 terminiert. Neben dem Kaufland ziehen noch 13 weitere Mieter in den Komplex an der Johannes-Cleven-Straße ein.
Die überdachte Fußgängerzone am Durchgang von der von-Bocholtz-Straße aus zur Breyeller Straße trägt den Titel „Ludbach-Passage“. Der Investor, die Ten Brinke Gruppe, entschied sich gegen die „Nette-Passage“ und will mit der Namensgebung auf den Ludbach verweisen, der unter dem Gebäude durchfließt.
In die „Ludbach-Passage“ ziehen folgende Filialisten ein: Medimax, Deichmann, dm, Takko, Depot, eine Apotheke, ein italienisches Eiscafé, Ernsting's family, Frisör Klier, Apollo Optik, Stinges und ein Textilgeschäft, das die Marken StreeOne, Cecil und OneTouch führt, ein.
Die überdachte Fußgängerzone am Durchgang von der von-Bocholtz-Straße aus zur Breyeller Straße trägt den Titel „Ludbach-Passage“. Der Investor, die Ten Brinke Gruppe, entschied sich gegen die „Nette-Passage“ und will mit der Namensgebung auf den Ludbach verweisen, der unter dem Gebäude durchfließt.
In die „Ludbach-Passage“ ziehen folgende Filialisten ein: Medimax, Deichmann, dm, Takko, Depot, eine Apotheke, ein italienisches Eiscafé, Ernsting's family, Frisör Klier, Apollo Optik, Stinges und ein Textilgeschäft, das die Marken StreeOne, Cecil und OneTouch führt, ein.
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Baumaßnahme,
KL Nettetal
Donnerstag, 21. Juli 2011
Kaufland beabsichtigt neues Verwaltungsgebäude für die europaweite Informations- und Datenverarbeitung nahe dem Handelshof in Weinsberg
Die Kaufland-Stiftung beabsichtigt auf dem Areal beim Handelshof Weinsberg an der Bundesstraße 39 Ausfahrt Haller Straße ein neues neues Verwaltungsgebäude für die europaweite Informations- und Datenverarbeitung zu bauen, in dem rund 200 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, erklärte Bürgermeister Stefan Thoma (parteilos) gegenüber der Presse.
In der Gemeinderatssitzung am 19. Juli 2011 wurde einstimmig für eine Aufstellung eines Bebauungsplans hierzu votiert. Dieser war erforderlich, da sich das 9.700 Quadratmeter große Gelände im Außenbereich der Stadt Weinsberg befindet. Die Mittel für das Planungsverfahren stehen nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt im Rahmen des Haushaltsplanes zu Verfügung und die Kaufland-Stiftung beteilige sich an den Kosten.
Baurechtsamtsleiter Thomas Goth erklärte hierzu, dass die maximale Gebäudehöhe rund 15 Meter betrage und vier Vollgeschosse umfasse. Ein fünfgeschossiger Turm im Eckbereich des Gebäudes werde 18,5 Meter hoch sein. Auf Anregung von Horst Kühner (Frei Wählervereinigung) beschloss das Gremium, die Bodenplatte von drei Metern auf 2,05 Meter tiefer anzusetzen, damit der Komplex nicht zu hoch wird. Um ein "architektonisches Highlight" zu bekommen, wie es Wolf-Peter Leiß (Frei Wählervereinigung) anregte, werde sich die Verwaltung von der Architektin des Landratsamtes Maria Eichmüller beraten lassen, versprach Bürgermeister Thoma. "Die Arbeitsplätze können wir gut gebrauchen", sagte Dieter Zacharias (CDU).
In der Gemeinderatssitzung am 19. Juli 2011 wurde einstimmig für eine Aufstellung eines Bebauungsplans hierzu votiert. Dieser war erforderlich, da sich das 9.700 Quadratmeter große Gelände im Außenbereich der Stadt Weinsberg befindet. Die Mittel für das Planungsverfahren stehen nach Angaben des Bürgermeisters der Stadt im Rahmen des Haushaltsplanes zu Verfügung und die Kaufland-Stiftung beteilige sich an den Kosten.
Baurechtsamtsleiter Thomas Goth erklärte hierzu, dass die maximale Gebäudehöhe rund 15 Meter betrage und vier Vollgeschosse umfasse. Ein fünfgeschossiger Turm im Eckbereich des Gebäudes werde 18,5 Meter hoch sein. Auf Anregung von Horst Kühner (Frei Wählervereinigung) beschloss das Gremium, die Bodenplatte von drei Metern auf 2,05 Meter tiefer anzusetzen, damit der Komplex nicht zu hoch wird. Um ein "architektonisches Highlight" zu bekommen, wie es Wolf-Peter Leiß (Frei Wählervereinigung) anregte, werde sich die Verwaltung von der Architektin des Landratsamtes Maria Eichmüller beraten lassen, versprach Bürgermeister Thoma. "Die Arbeitsplätze können wir gut gebrauchen", sagte Dieter Zacharias (CDU).
Mittwoch, 20. Juli 2011
Verwaltungsgericht Hannover gibt den Weg frei für das neue Kaufland-Logistikzentrum in Barsinghausen
Das geplante Logistikzentrum des Kaufland-Konzerns im Gewerbegebiet Bantorf in Barsinghausen (Region Hannover) ist umstritten. Eine Bürgerinitiative "Bördedörfer" sah eine unzumutbare Lärmbelastung und klagte vor dem Verwaltungsgericht Hannover. Das Gericht wies die Gründe zurück und sieht die Lärmbelastung als zumutbar.
Bürgermeister Walter Zieseniß (CDU) sieht diese Großinivestion von Kaufland mit rund 160 Millionen Euro mit Freude entgegen und hofft auch zahlreiche Arbeitsplätze. "Uns ist es gelungen, einen der wichtigsten Investoren für den norddeutschen Raum zu gewinnen. In den letzten 20 Jahren hat es hier in Barsinghausen eine solche Investition nicht gegeben", so Zieseniß.
Künftig sollen von Barsinghausen aus rund 120 Kaufland-Filialen zum Beispiel mit Obst, Gemüse und Tiefkühl-Kost versorgt werden. 230 neue Arbeitsplätze werden dafür geschaffen. Die Stadt erhofft sich durch das neue Logistikzentrum weitere Ansiedlungen in der Region. Die Sprecherin der Bürgerinitiative, Gisela Weinreich, befürchtet auch nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Lärmbelastungen durch den Lkw-Verkehr gegeben: "Hier werden 36 Hektar einfach verballert und eine Landschaft verschandelt. Barsinghausen wirbt ja für Tourismus, das wird völlig außer Acht gelassen." Diese Sorgen kann Bürgermeister Zieseniß nicht nachvollziehen. Er verweist unter anderem auf die geplanten Lärmschutzwände. Ende 2012 soll das Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.
Bürgermeister Walter Zieseniß (CDU) sieht diese Großinivestion von Kaufland mit rund 160 Millionen Euro mit Freude entgegen und hofft auch zahlreiche Arbeitsplätze. "Uns ist es gelungen, einen der wichtigsten Investoren für den norddeutschen Raum zu gewinnen. In den letzten 20 Jahren hat es hier in Barsinghausen eine solche Investition nicht gegeben", so Zieseniß.
Künftig sollen von Barsinghausen aus rund 120 Kaufland-Filialen zum Beispiel mit Obst, Gemüse und Tiefkühl-Kost versorgt werden. 230 neue Arbeitsplätze werden dafür geschaffen. Die Stadt erhofft sich durch das neue Logistikzentrum weitere Ansiedlungen in der Region. Die Sprecherin der Bürgerinitiative, Gisela Weinreich, befürchtet auch nach dem Urteil des Verwaltungsgerichts Lärmbelastungen durch den Lkw-Verkehr gegeben: "Hier werden 36 Hektar einfach verballert und eine Landschaft verschandelt. Barsinghausen wirbt ja für Tourismus, das wird völlig außer Acht gelassen." Diese Sorgen kann Bürgermeister Zieseniß nicht nachvollziehen. Er verweist unter anderem auf die geplanten Lärmschutzwände. Ende 2012 soll das Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.
Sonntag, 19. Juni 2011
Baubeginn für ein neuen Kaufland-Markt in Lohmar
In Lohmar wurde am 19. Juni 2011 der Grundstein für den Neubau eines Kaufland-Marktes auf dem Brachland an der Raiffeisenstraße im Gewerbegebiet Auelsweg-Nord gelegt. Kommende Woche werden nach Angaben des Bauleiters Jörg Warschkow von der Bauunternehmung Hundhausen die ersten Fertigbetonteile für die Wände geliefert. Zur Grundsteinlegung trafen sich Vertreter des Rates der Stadt Lohmar und der Verwaltung mit Kaufland-Prokurist Christian Zehnpfenning. Gemeinsam versenkten sie im Fundament eine Rolle mit Erinnerungsdokumenten, darunter ein aktueller Angebotszettel von Kaufland. Zehnpfennig erklärte gegenüber der anwesenden Presse, das eine Markteröffnung für Ende November 2011 geplant ist. Dabei wird der Kaufland-Markt aber von der Fläche rund ein Drittel kleiner sein als der Kaufland in Siegburg. Zur Raiffeisenstraße hin soll vor der Markthalle noch ein zweieinhalbgeschossiges Gebäude mit vielen Glasflächen entstehen. „Es bildet sozusagen das optische Eingangstor zu dem Komplex“, so Zehntpfenning. Kaufland hatte bereits 2009 die Fläche erworben, nachdem Verhandlungen eines Investors über den Grundstücksverkauf an den Inhaber des orstansässigen Edeka-Marktes gescheitert waren. „Impulse für die weitere Ortsentwicklung“ erhofft sich auch Bürgermeister Wolfgang Röger von dem neuen Kaufland in Lohmar.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Neuer Kaufland-Markt in Trosdorf geplant
Nach der Schließung des E-Centers (Edeka) zum 1. Januar 2011 in Trosdorf wird das Gebäude abgerissen. Hauptmieter des neu errichteten Fachmarktzentrums werden dann Kaufland und Schuh-Filialist Mücke, die neben ihren bestehenden Märkten in der Region weiter wachsen wollen. Damit entsteht ein neuer Handelsmagnet im Westen von Bamberg.
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Baumaßnahme,
KL Trosdorf
Freitag, 3. Juni 2011
Parkhaus im Kaufland Augsburg-Göggingen musste wegen Baureparaturen für drei Tage gesperrt werden
Am 1. Juni 2011 musste in der Peter-Dörfler-Straße das Parkhaus im Kaufland Augsburg-Göggingen kurzfristig geräumt werden, da ein rund 20-Tonnen schwere Stahlträgerkonstruktion zwischen dem Parkhaus und dem angrenzenden Einkaufsmarkt sich aus der Verankerung gelöst hatte und einzustürzen drohte. Bis zum 3. Juni 2011 wurde der Stahlträger repariert und von Statikern der Stadt und von der Polizei wieder freigegeben worden.
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