Seit Juli 2011 bieten alle Kaufland-Filialen auch die neuen 3,1 Liter MAXI CAN Gebinde in den Regalen an. Mit der MAXI CAN möchte der luxemburgische Hersteller Ardagh Group den Fassbereich convenient machen und eine neue Käuferschicht erreichen. Das Großgebinde wurde speziell für das einfache Zapfen aus dem Kühlschrank konzipiert und ermöglicht so eine lange Haltbarkeit und Frische des Inhaltes. Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist die Pfandfreiheit der MAXI CAN: Aufgrund der Sondergröße von 3,1 Liter muss im Gegensatz zu vergleichbaren Klein- und Großgebinden kein Pfand erhoben werden. Die Kernpositionierung der MAXI CAN wird wie erwartet im Bierbereich erfolgen, allerdings bestehen bereits Anfragen aus dem Wein-, Spirituosen- und Energy-Drink-Segment. Marken aus diesen Bereichen glauben an ein neues Partygebinde, mit dem beispielsweise Wodka und Energydrinks durch zapfen selbst gemischt werden können. Erste Larbortests mit Wein und Spirituosen sind bereits im Gange.
Die Unternehmensberatung CIS ist der strategische und operative Projektpartner für die weltweite Positionierung des Gebindes. Die Ardagh Group kennt die Schwierigkeiten der Einführung einer neuen Verpackung, besonders im Getränkesektor. Nur wenn Gebindehersteller, Marken und Händler genau aufeinander abgestimmt sind und eine einheitliche Marktausrichtung gewährleistet ist. Die jüngste nationale Listung der Radeberger MAXI CAN bei Kaufland seit Anfang Juli stellt sicherlich an dieser Stelle den wichtigsten Meilenstein der Einführung dar. Weitere Marken und Key Accounts sind bereits in Planung.
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Donnerstag, 4. August 2011
Mittwoch, 6. Juli 2011
Kaufland und Lidl spenden 100.000 Euro für das Kinder-Walderholungsheim SOS Gaffenberg in Heilbronn
Die Unternehmen Kaufland und Lidl haben zusammen 100.000 Euro für das evangelische Walderholungsheim SOS Gaffenberg in Heilbronn gespendet. Die Beträge sind für dingende notwendige Sanierungsarbeiten für die Kinderfreizeit bestimmt, deren Gebäude sanierungsbedürftig sind. Aktuell sind damit rund 673.099 Euro an Spenden gesammelt worden. Bis zu 900.00 Euro an Spenden werden noch benötigt. Die Unternehmensleitungen von Kaufland und Lidl wollen damit die Verbundenheit zur Heimatregion des Unternehmens zeigen und der Tatsache gerecht werden, dass viele Mitarbeiter und deren Kinder die Einrichtungen der Gaffenberg-Freizeiten Jahr für Jahr nutzen. Auch der Heilbronner Unternehmer Ludwig Brüggemann (BrüggemannChemical) hatte zuvor schon bereits eine Summe von 100.000 Euro gespendet.
Donnerstag, 30. Juni 2011
3. LZ Karrieretag in Frankfurt am Main.
Rund 300 Teilnehmer zählt der 3. LZ Karrieretag in Frankfurt am Main. Aussteller und Absolventen nutzen die Veranstaltung der Lebensmittel-Zeitung, um Tuchfühlung aufzunehmen. "Die Bewerber sind branchenaffin und für uns genau die richtige Zielgruppe." Für Dr. Andreas Dold, Geschäftsführer der Aldi-Süd-Regionalgesellschaft Langenselbold, hat sich der LZ Karrieretag rundum gelohnt. Er schätzt die persönliche Atmosphäre der Veranstaltung, bei der man sich Zeit für den Einzelnen nehmen kann. Georg Gorki von Kaufland sieht das ähnlich: "Die Teilnehmer sind qualifiziert, gut vorbereitet und wissbegierig." Insgesamt nutzen 26 Unternehmen, vor allem Konsumgüterhersteller und Händler, aber auch Dienstleister und Personalberater, die Chance, mit den Studenten und Absolventen in Dialog zu treten.
Georg Gorki (43) war früher im Getränkesortiment bei Tegut und Bünting tätig, eher er 1998 bei Lidl & Schwarz den Einkauf für Bier übernommen hatte und im Oktober 2006 zu Kaufland Romania wechselte.
Georg Gorki (43) war früher im Getränkesortiment bei Tegut und Bünting tätig, eher er 1998 bei Lidl & Schwarz den Einkauf für Bier übernommen hatte und im Oktober 2006 zu Kaufland Romania wechselte.
Freitag, 17. Juni 2011
Kaufland baut ab September 2011 ein neues Fleischwerk in Heiligenstadt
Kaufland plant ab September 2011 den Beginn der Bauphase für ein neues Fleischwerk in Heiligenstadt nahe der Autobahn 38. Im Januar/Februar 2013 soll die Produktion in dem 30.000 Quadratmeter großen Werk beginnen. Rund 400 Arbeitsplätze werden dadurch entstehen. Den Fleischern der Region will das Unternehmen keine Konkurrenz machen, der größtmögliche Anteil von Rohstoffen soll dabei aus Thüringen kommen.
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Donnerstag, 9. Juni 2011
Kaufland-SB-Warenhäuser erzielten im Geschäftsjahr 2010/11 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro, davon 60 Prozent in Deutschland
Die Schwarz-Gruppe (Kaufland, Lidl) bestätigte Branchenberichte, wonach im Ende Februar zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2010/11 die Erlöse um etwa 10 Prozent auf 60 Milliarden Euro anstiegen. Für das Geschäftsjahr 2011/2012 rechnet die Schwarz-Gruppe mit einem weiteren Umsatzplus von 7 Prozent auf 64 Milliarden Euro. Davon trägt Lidl mit 9.000 Filialen (davon 3.330 in Deutschland) mit rund 42 Milliarden Euro zum Umsatz bei. Insgesamt wurden rund 30 Prozent der Erlöse in Deutschland erwirtschaftet.
Die Kaufland-SB-Warenhäuser erzielten im Geschäftsjahr 2010/11 einen Umsatz von 18 Milliarden Euro, davon 60 Prozent in Deutschland. Kaufland hat in Europa rund 1.000 Niederlassungen, davon 600 in Deutschland. Die Zahl der Mitarbeiter in der Schwarz-Gruppe stieg im Jahresvergleich von 290.000 auf 310.000.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Frische Sprossen als mögliche EHEC-Quelle identifiziert.
Wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte, sind Sprossen als mögliche EHEC-Quelle identifiziert. Ein definitiver Labornachweis dafür fehlt aber bisher. Mittlerweile sind 23 von 40 Proben untersucht, EHEC konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Das Ministerium empfiehlt aber weiterhin, derzeit auf den Verzehr von frischen Sprossen zu verzichten. Sprossen-Konserven sind nicht betroffen.
Bei der Pressekonferenz in Hannover nannte Niedersachsens Landwirtschaftsminister namentlich folgende Sprossen, Keime und Sprossenprodukte: Adzukibohnenkeime, Alfalfa-Sprossen, Brokkoli-Sprossen, „Crunchy-Mix", Erbsenkeime, Kichererbsenkeime, Knoblauchsprossen, Linsensprossen, "Milde Mischung" (aus verschiedenen Keimsprossen: Bockshornklee, Mungobohnen, Linsen, Adzukibohne, Alfalfa), Mungobohnenkeime, Radieschensprossen, Rettichsprossen, Rotkohlsprossen, Sonnenblumenkeime, Weizenkeime, "Würzige Mischung" und Zwiebelsprossen.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 1. Juni 2011 mitteilte, sind die spanischen Gurken nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte.
Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Bei der Pressekonferenz in Hannover nannte Niedersachsens Landwirtschaftsminister namentlich folgende Sprossen, Keime und Sprossenprodukte: Adzukibohnenkeime, Alfalfa-Sprossen, Brokkoli-Sprossen, „Crunchy-Mix", Erbsenkeime, Kichererbsenkeime, Knoblauchsprossen, Linsensprossen, "Milde Mischung" (aus verschiedenen Keimsprossen: Bockshornklee, Mungobohnen, Linsen, Adzukibohne, Alfalfa), Mungobohnenkeime, Radieschensprossen, Rettichsprossen, Rotkohlsprossen, Sonnenblumenkeime, Weizenkeime, "Würzige Mischung" und Zwiebelsprossen.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 1. Juni 2011 mitteilte, sind die spanischen Gurken nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte.
Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
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Kaufland prüft Blattsalate, Salatgurken und Tomaten unabhängig von Sorte und Herkunft stichprobenartig auf EHEC
Am 1. Juni 2011 teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit, dass die anfangs verdächtigten Salatgurken aus Spanien nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers sind. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen. EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Kaufland verfolgt die Entwicklung und Informationen zu den EHEC-Fällen aufmerksam, um schnell und gezielt reagieren zu können, so die Presseabteilung. Kaufland hat aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes weiterhin keine Gurken aus Spanien im Verkauf, da EHEC-Bakterien gefunden wurden, die allerdings nicht mit der derzeitigen Krankheitswelle in Verbindung stehen. Derzeit werden Blattsalate, Salatgurken und Tomaten unabhängig von Sorte und Herkunft stichprobenartig auf EHEC überprüft und kommen erst in den Verkauf, wenn sicher ist, dass keine EHEC-Bakterien vorhanden sind.
Für weitere Fragen bietet Kaufland ein kostenfreie Hotline unter 0800/1528352 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr an.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Für weitere Fragen bietet Kaufland ein kostenfreie Hotline unter 0800/1528352 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr an.
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Samstag, 28. Mai 2011
Absatz von Salatgurken bricht aufgrund der EHEC-Ausbreitung auch in Kaufland-Märkten ein
Auch wenn Kaufland keine Salatgurken aus Spanien bezog, haben die Warnungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) im Zuge der Verbreitung der EHEC-Bakterien auch Auswirkungen auf den Absatz. Im Kaufland Herten wurde der Preis für ein Stück Salatgurke von 0,59 auf 0,05 Euro gesenkt. Im Kaufland im Oranienpark in Oranienburg stapeln sich die Gurkenkisten. Nur wenige Kunden greifen zu. Direkt unter dem Preis steht groß: „Aus Holland“. Bei den Biogurken ist die Auszeichnung nicht so deutlich. Auf einem Schild steht: „Aus Spanien“. Die Gurken sind in Plastik eingeschweißt. Auf dem Etikett der Gurke steht, dass sie aus Holland sind. Eine Mitarbeiterin klärt auf: Die spanischen Biogurken wurden aus dem Sortiment genommen. Um beim Kunden keine Verwirrung mehr aufkommen zu lassen, tauscht sie das Schild mit dem Spanienhinweis aus.
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Freitag, 27. Mai 2011
Kaufland beteiligt sich an der Initiative Pro Recyclingpapier
Die von der Initiative Pro Recyclingpapier Ende März 2011 gestartete Kampagne zur Umstellung auf Recyclingpapier stößt auf großes Interesse. Unternehmen aller Größen und Branchen darunter C&A, ING-DiBa, Kaufland, Galeria Kaufhof, edding, Hellmann oder auch die Hamburger Hafen und Logistik AG setzen ganz bewusst Recyclingpapier ein und beteiligen sich als Umsteller an der Kampagne. "Handeln statt Reden" zeichnet diese Best-Practice-Unternehmen aus, die von der Initiative öffentlich gemacht werden, um ihr Engagement herauszustellen und zur Nachahmung anzuregen.
Zugleich ist das Thema Papier in den Chefetagen deutscher Unternehmen angekommen und wichtiges Element eines konsequenten Nachhaltigkeitsmanagements. "Mit Recyclingpapier können sich Unternehmen sehr einfach und effizient Potenziale für den Klima- und Ressourcenschutz erschließen, die bislang noch ungenutzt waren", so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. "Die Umsteller unserer Kampagne erreichen beeindruckende Ressourceneinspareffekte durch das Papier mit dem Blauen Engel und unterstreichen gleichzeitig die Glaubwürdigkeit ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen."
Unternehmen, die mindestens 25 Prozent Büropapier mit dem Blauen Engel verwenden, können sich noch bis Ende Herbst an der Kampagne beteiligen. Alle Umsteller werden mit ihren Logos in verschiedenen Foren öffentlich gewürdigt. Die Teilnahme ist online möglich unter http://www.jetztumstellen.de.
Zugleich ist das Thema Papier in den Chefetagen deutscher Unternehmen angekommen und wichtiges Element eines konsequenten Nachhaltigkeitsmanagements. "Mit Recyclingpapier können sich Unternehmen sehr einfach und effizient Potenziale für den Klima- und Ressourcenschutz erschließen, die bislang noch ungenutzt waren", so Michael Söffge, Sprecher der Initiative Pro Recyclingpapier. "Die Umsteller unserer Kampagne erreichen beeindruckende Ressourceneinspareffekte durch das Papier mit dem Blauen Engel und unterstreichen gleichzeitig die Glaubwürdigkeit ihrer Nachhaltigkeitsbemühungen."
Unternehmen, die mindestens 25 Prozent Büropapier mit dem Blauen Engel verwenden, können sich noch bis Ende Herbst an der Kampagne beteiligen. Alle Umsteller werden mit ihren Logos in verschiedenen Foren öffentlich gewürdigt. Die Teilnahme ist online möglich unter http://www.jetztumstellen.de.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Kaufland hat keine Gurken aus Spanien im Verkauf und verzichtet bis auf weiteres auf den Bezug von Tomaten, Gurken und Blattsalaten aus norddeutschem Anbau
Das Hamburger Hygiene Institut hat am 26. Mai 2011 Salatgurken aus Spanien als Träger der gefährlichen EHEC-Erreger identifiziert. Das teilte Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) am 26. Mai auf einer Pressekonferenz in Hamburg mit. Bei drei Gurken aus Spanien sei der Erreger eindeutig festgestellt worden. Die Suche nach möglichen weiteren Infektionsquellen ist noch nicht vollständig abgeschlossen.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen.
Aus vorbeugendem Verbraucherschutz riet das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits am Mittwochabend vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang noch mal ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Kaufland verfolgt die Entwicklung und Informationen zu den EHEC-Fällen aufmerksam, um schnell und gezielt reagieren zu können. Kaufland hat keine Gurken aus Spanien im Verkauf und verzichtet bis auf weiteres auf den Bezug von Tomaten, Gurken und Blattsalaten aus norddeutschem Anbau. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird Kaufland an gleicher Stelle aktuell informieren.
Für weitere Fragen steht das Kundendienst-Center von Kaufland per Telefon kostenfrei unter 08 00 / 1 52 83 52 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr zur Verfügung.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen.
Aus vorbeugendem Verbraucherschutz riet das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits am Mittwochabend vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang noch mal ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Kaufland verfolgt die Entwicklung und Informationen zu den EHEC-Fällen aufmerksam, um schnell und gezielt reagieren zu können. Kaufland hat keine Gurken aus Spanien im Verkauf und verzichtet bis auf weiteres auf den Bezug von Tomaten, Gurken und Blattsalaten aus norddeutschem Anbau. Sobald weitere Erkenntnisse vorliegen, wird Kaufland an gleicher Stelle aktuell informieren.
Für weitere Fragen steht das Kundendienst-Center von Kaufland per Telefon kostenfrei unter 08 00 / 1 52 83 52 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr zur Verfügung.
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Donnerstag, 12. Mai 2011
Kaufland nimmt verunreinigte Mangos aus Nicaragua aus dem Verkauf
In Kaufland-Märkten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Mangos entdeckt, die mit dem Desinfektionsmittel Permanganat verseucht waren. Die Früchte wurden vorsorglich aus dem Handel genommen.
Der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) zufolge wurden die Mangos vermutlich bereits im Herkunftsland mit der ätzenden bräunlich-violette Substanz verseucht. Im Kaufland Leipzig (Anton-Zickmantel-Straße) wurde die Belastung jedoch erst bemerkt, nachdem sich eine Verkäuferin beim Reinigen der Mangos die Hände verätzt hatte, berichtet die größte sächsische Zeitung, die „Freie Presse“.
Die mit der bräunlich-violetten Substanz überzogenen Früchte wurden den Angaben der Landesuntersuchungsanstalt zufolge bereits letzte Woche in Kaufland-Filialen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt entdeckt. Nachdem klar war, dass eine erhebliche Permanganat-Belastung vorlag, wurden die Früchte vorsorglich aus dem Handel genommen, um mögliche gesundheitliche Risiken für die Verbraucher zu vermeiden. Zwar gilt zum Beispiel das häufig als Desinfektionsmittel eingesetzte Kaliumpermanganat nur in geringen Maße als toxische, doch die Reizwirkung bei Kontakt mit lebendem Gewebe, kann zu schweren Verätzungen führen. Daher sollte der Hautkontakt möglichst gemieden und eine Orale-Aufnahme dringend verhindert werden, warnen die Experten. Auch Frank Stephan vom Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Stadt Leipzig wies darauf hin, dass Permanganat „bei sehr hoher Konzentration und großer Expositionsmenge lokale Reizungen oder Verätzungen verursachen“ kann.
Neben den Verätzungen der Verkäuferin durch die Permanganat belasteten Mangos, sind den Angaben der Polizei zufolge keine weitere gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Kunden oder Verkaufspersonal bekannt. Kundenreklamationen gab es bisher keine, berichten die Behörden. Wie die Verseuchung der Mangos verursacht wurde ist bisher nicht abschließend geklärt. „Vermutlich erfolgte die oberflächliche Kontamination der Mango bereits im Herkunftsland“, erklärte Frank Stephan vom Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Stadt Leipzig. Demnach wurden die Mangos wahrscheinlich in Nicaragua mit dem als Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien verwendeten Permanganat verseucht. Normalerweise dienen Permanganate meist als Desinfektionsmittel und zur Reinigung von organischen Flüssigkeiten. Auch beim Reinigen der Abluft und der Abwässer in der Pharma- und Chemie-Industrie werden Permanganate verwendet.
Die Permanganat-Belastung der Mangos in der Leipziger Kaufland-Filiale war den Angaben der Stadt Leipzig zufolge für die Gesundheit der Konsumente eher unbedenklich. Zwar erlitt die Verkäuferin beim Reinigen leichte Verätzungen an den Händen, doch die Konzentration auf den Mangos lasse keine weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen befürchten. Außerdem sind die Mangos nur äußerlich verseucht, so dass eine Orale-Aufnahme, bei der erheblichere gesundheitliche Folgen drohen würden, eher unwahrscheinlich ist. Trotzdem hat Kaufland umgehend reagiert und alle belasteten Mangos in den Filialen Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts aus dem Verkauf genommen.
Der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen (LUA) zufolge wurden die Mangos vermutlich bereits im Herkunftsland mit der ätzenden bräunlich-violette Substanz verseucht. Im Kaufland Leipzig (Anton-Zickmantel-Straße) wurde die Belastung jedoch erst bemerkt, nachdem sich eine Verkäuferin beim Reinigen der Mangos die Hände verätzt hatte, berichtet die größte sächsische Zeitung, die „Freie Presse“.
Die mit der bräunlich-violetten Substanz überzogenen Früchte wurden den Angaben der Landesuntersuchungsanstalt zufolge bereits letzte Woche in Kaufland-Filialen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt entdeckt. Nachdem klar war, dass eine erhebliche Permanganat-Belastung vorlag, wurden die Früchte vorsorglich aus dem Handel genommen, um mögliche gesundheitliche Risiken für die Verbraucher zu vermeiden. Zwar gilt zum Beispiel das häufig als Desinfektionsmittel eingesetzte Kaliumpermanganat nur in geringen Maße als toxische, doch die Reizwirkung bei Kontakt mit lebendem Gewebe, kann zu schweren Verätzungen führen. Daher sollte der Hautkontakt möglichst gemieden und eine Orale-Aufnahme dringend verhindert werden, warnen die Experten. Auch Frank Stephan vom Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Stadt Leipzig wies darauf hin, dass Permanganat „bei sehr hoher Konzentration und großer Expositionsmenge lokale Reizungen oder Verätzungen verursachen“ kann.
Neben den Verätzungen der Verkäuferin durch die Permanganat belasteten Mangos, sind den Angaben der Polizei zufolge keine weitere gesundheitlichen Beeinträchtigungen von Kunden oder Verkaufspersonal bekannt. Kundenreklamationen gab es bisher keine, berichten die Behörden. Wie die Verseuchung der Mangos verursacht wurde ist bisher nicht abschließend geklärt. „Vermutlich erfolgte die oberflächliche Kontamination der Mango bereits im Herkunftsland“, erklärte Frank Stephan vom Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt der Stadt Leipzig. Demnach wurden die Mangos wahrscheinlich in Nicaragua mit dem als Pflanzenschutzmittel zur Bekämpfung von Pilzen und Bakterien verwendeten Permanganat verseucht. Normalerweise dienen Permanganate meist als Desinfektionsmittel und zur Reinigung von organischen Flüssigkeiten. Auch beim Reinigen der Abluft und der Abwässer in der Pharma- und Chemie-Industrie werden Permanganate verwendet.
Die Permanganat-Belastung der Mangos in der Leipziger Kaufland-Filiale war den Angaben der Stadt Leipzig zufolge für die Gesundheit der Konsumente eher unbedenklich. Zwar erlitt die Verkäuferin beim Reinigen leichte Verätzungen an den Händen, doch die Konzentration auf den Mangos lasse keine weiteren gesundheitlichen Beeinträchtigungen befürchten. Außerdem sind die Mangos nur äußerlich verseucht, so dass eine Orale-Aufnahme, bei der erheblichere gesundheitliche Folgen drohen würden, eher unwahrscheinlich ist. Trotzdem hat Kaufland umgehend reagiert und alle belasteten Mangos in den Filialen Thüringens, Sachsens und Sachsen-Anhalts aus dem Verkauf genommen.
Freitag, 1. April 2011
Kaufland-Umweltmobil besucht Schulen, Kindergärten, Naturparke und Kaufland-Filialen und informiert Kinder rund um die Themen Tiere, Natur, Umwelt- und Klimaschutz.
Das Umweltpädagogikprogramm „Erlebnis Umwelt“ tourt von März bis Oktober 2011 wieder durch Deutschland. Das Programm wird in enger Zusammenarbeit mit den Naturparken Deutschland und dem Umweltbüro Trenz an über 50 Standorten durchgeführt. Das Kaufland-Umweltmobil besucht Schulen, Kindergärten, Naturparke und Kaufland-Filialen und informiert Kinder rund um die Themen Tiere, Natur, Umwelt- und Klimaschutz. Präsentiert wird „Erlebnis Umwelt“ durch den echten, zahmen Uhu Ben.
Engagement für die Umwelt
Seit 2004 engagiert sich Kaufland mit „Erlebnis Umwelt“ für die Umweltbildung. Das Programm macht Natur- und Umweltthemen spielerisch (be)greifbar und zeigt, wie faszinierend Tiere und Pflanzen sein können. Gemeinsam mit Uhu Ben erkunden die Kinder den Lebensraum Wald und erfahren, wie wichtig er für uns Menschen ist. „Erlebnis Umwelt“ sensibilisiert für einen bewussten Umgang mit Energie und Abfall und vermittelt ein Gespür für den Klimawandel. Die Kinder lernen, wie jeder einzelne durch eine umweltbewusste, nachhaltige Verhaltens- und Lebensweise einen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima leisten kann. Dabei wird gezeigt, dass Umweltschutz nicht mit weniger, sondern letztlich mit mehr Lebensqualität verbunden ist.
Kaufland-Umweltmobil on Tour
An Vormittagen findet „Erlebnis Umwelt“ an Schulen und Kindergärten statt. Nachmittags und an Wochenenden ist das Kaufland-Umweltmobil an Kaufland-Filialen und auf Naturpark-Veranstaltungen zu finden. Kinder können hier einen Umweltparcours mit vielen spannenden Stationen durchlaufen und sich zum „Kinder-Umweltranger“ ausbilden lassen. Das Kaufland-Umweltmobil hält außerdem viele Informationen und interaktive Modelle zu Umwelt- und Klimafragen bereit – hier können auch Erwachsene noch das ein oder andere dazulernen. Passend zum von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Internationalen Jahr der Wälder“ veranstalten Kaufland und die Naturparke zudem einen Umwelt-Wettbewerb, bei dem sich die Kinder kreativ mit dem Thema Wald und dessen Bedeutung für Mensch und Umwelt auseinandersetzen.
Verantwortung für Mensch und Natur
Damit auch künftige Generationen einen intakten Lebensraum vorfinden, gilt es die Natur aktiv zu schützen. Kaufland möchte gemeinsam mit den Naturparken dazu beitragen, den Umweltschutzgedanken möglichst früh bei Kindern zu verankern. „Erlebnis Umwelt“ ist Teil der umfangreichen Aktivitäten im Rahmen der Partnerschaft von Kaufland und den Naturparken Deutschland. Durch die Förderung der Naturparke übernimmt Kaufland Verantwortung für Mensch und Natur in der Region.
Mai 2011
19.05. Kaufland Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern)
23./24.05. Kaufland Dillingen (Saarland)
27./28.05. Kaufland Rudolstadt (Thüringen)
29.05. Schaubergwerk in Saalfeld, Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale (Thüringen)
Juli 2011
04.07./05.07 Kaufland Mühlhausen (Thüringen)
07.07./08.07 Kaufland Laatzen (Niedersachsen)
09.07. Infozentrum in Wunstorf OT Steinhude, Naturpark Steinhuder Meer (Niedersachsen)
10.07. Dümmer Museum in Lembruch, Naturpark Dümmer (Niedersachsen)
11./12.07 Kaufland Bückeburg (Niedersachsen)
13./14.07. Kaufland Minden (Nordrhein-Westfalen)
15./16.07. Kaufland Detmold (Nordrhein-Westfalen)
17.07. Besucherzentrum an den Externsteinen, Bad Meinberg, Naturpark Teutoburger Wald (Nordrhein-Westfalen)
18./19.07. Kaufland Emsdetten (Nordrhein-Westfalen)
25./26.07. Kaufland München (Bayern)
27./28.07. Kaufland Freilassing (Bayern)
29./30.07. Kaufland Landshut (Bayern)
Engagement für die Umwelt
Seit 2004 engagiert sich Kaufland mit „Erlebnis Umwelt“ für die Umweltbildung. Das Programm macht Natur- und Umweltthemen spielerisch (be)greifbar und zeigt, wie faszinierend Tiere und Pflanzen sein können. Gemeinsam mit Uhu Ben erkunden die Kinder den Lebensraum Wald und erfahren, wie wichtig er für uns Menschen ist. „Erlebnis Umwelt“ sensibilisiert für einen bewussten Umgang mit Energie und Abfall und vermittelt ein Gespür für den Klimawandel. Die Kinder lernen, wie jeder einzelne durch eine umweltbewusste, nachhaltige Verhaltens- und Lebensweise einen Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima leisten kann. Dabei wird gezeigt, dass Umweltschutz nicht mit weniger, sondern letztlich mit mehr Lebensqualität verbunden ist.
Kaufland-Umweltmobil on Tour
An Vormittagen findet „Erlebnis Umwelt“ an Schulen und Kindergärten statt. Nachmittags und an Wochenenden ist das Kaufland-Umweltmobil an Kaufland-Filialen und auf Naturpark-Veranstaltungen zu finden. Kinder können hier einen Umweltparcours mit vielen spannenden Stationen durchlaufen und sich zum „Kinder-Umweltranger“ ausbilden lassen. Das Kaufland-Umweltmobil hält außerdem viele Informationen und interaktive Modelle zu Umwelt- und Klimafragen bereit – hier können auch Erwachsene noch das ein oder andere dazulernen. Passend zum von den Vereinten Nationen ausgerufenen „Internationalen Jahr der Wälder“ veranstalten Kaufland und die Naturparke zudem einen Umwelt-Wettbewerb, bei dem sich die Kinder kreativ mit dem Thema Wald und dessen Bedeutung für Mensch und Umwelt auseinandersetzen.
Verantwortung für Mensch und Natur
Damit auch künftige Generationen einen intakten Lebensraum vorfinden, gilt es die Natur aktiv zu schützen. Kaufland möchte gemeinsam mit den Naturparken dazu beitragen, den Umweltschutzgedanken möglichst früh bei Kindern zu verankern. „Erlebnis Umwelt“ ist Teil der umfangreichen Aktivitäten im Rahmen der Partnerschaft von Kaufland und den Naturparken Deutschland. Durch die Förderung der Naturparke übernimmt Kaufland Verantwortung für Mensch und Natur in der Region.
Tourdaten des Kaufland-Umweltmobils:
Mai 2011
19.05. Kaufland Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern)
23./24.05. Kaufland Dillingen (Saarland)
27./28.05. Kaufland Rudolstadt (Thüringen)
29.05. Schaubergwerk in Saalfeld, Naturpark Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale (Thüringen)
Juni 2011
01.06./03.06. Kaufland Unterwellenborn (Thüringen)
04.06. Stadt- und Naturparkfest in Ruhla,
05.06. Naturparkinformationszentrum Altenstein, Naturpark Thüringer Wald (Thüringen)
01.06./03.06. Kaufland Unterwellenborn (Thüringen)
04.06. Stadt- und Naturparkfest in Ruhla,
05.06. Naturparkinformationszentrum Altenstein, Naturpark Thüringer Wald (Thüringen)
06./07.06. Kaufland Eisenach-Hötzelsroda (Thüringen)
09.06. Umwelt-Erlebnis-Zentrum GaytalPark, Körperich-Obersgegen, Naturpark Südeifel (Rheinland-Pfalz)
10./11.06. Kaufland Bitburg (Thüringen)
24./25.06. Kaufland Neckarsulm (Baden-Württemberg)
26.06. Naturparkmarkt in Urbach, Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald (Baden-Württemberg)
27.06./28.06. Kaufland Schwäbisch Gmünd, Hauptstraße (Baden-Württemberg)
30.06. Kaufland Albstadt, Sigmaringer Straße (Baden-Württemberg)
09.06. Umwelt-Erlebnis-Zentrum GaytalPark, Körperich-Obersgegen, Naturpark Südeifel (Rheinland-Pfalz)
10./11.06. Kaufland Bitburg (Thüringen)
24./25.06. Kaufland Neckarsulm (Baden-Württemberg)
26.06. Naturparkmarkt in Urbach, Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald (Baden-Württemberg)
27.06./28.06. Kaufland Schwäbisch Gmünd, Hauptstraße (Baden-Württemberg)
30.06. Kaufland Albstadt, Sigmaringer Straße (Baden-Württemberg)
Juli 2011
04.07./05.07 Kaufland Mühlhausen (Thüringen)
07.07./08.07 Kaufland Laatzen (Niedersachsen)
09.07. Infozentrum in Wunstorf OT Steinhude, Naturpark Steinhuder Meer (Niedersachsen)
10.07. Dümmer Museum in Lembruch, Naturpark Dümmer (Niedersachsen)
11./12.07 Kaufland Bückeburg (Niedersachsen)
13./14.07. Kaufland Minden (Nordrhein-Westfalen)
15./16.07. Kaufland Detmold (Nordrhein-Westfalen)
17.07. Besucherzentrum an den Externsteinen, Bad Meinberg, Naturpark Teutoburger Wald (Nordrhein-Westfalen)
18./19.07. Kaufland Emsdetten (Nordrhein-Westfalen)
25./26.07. Kaufland München (Bayern)
27./28.07. Kaufland Freilassing (Bayern)
29./30.07. Kaufland Landshut (Bayern)
August 2011
14.08. 1100 Jahre Orscholz, Aussichtspunkt Cloef (Saarland)
24.08. Kaufland Linden (Hessen)
25./26.08. Naturparkfest, Naturparkzentrum Habichtswald in Zierenberg (Hessen)
27.08. Kaufland Osterode (Niedersachsen)
28.08. Tierpark Hexentanzplatz Thale, Naturpark Harz (Sachsen-Anhalt)
29./30.08. Kaufland Bernburg (Sachsen-Anhalt)
31.08-02.09. Kaufland Zerbst (Sachsen-Anhalt)
14.08. 1100 Jahre Orscholz, Aussichtspunkt Cloef (Saarland)
24.08. Kaufland Linden (Hessen)
25./26.08. Naturparkfest, Naturparkzentrum Habichtswald in Zierenberg (Hessen)
27.08. Kaufland Osterode (Niedersachsen)
28.08. Tierpark Hexentanzplatz Thale, Naturpark Harz (Sachsen-Anhalt)
29./30.08. Kaufland Bernburg (Sachsen-Anhalt)
31.08-02.09. Kaufland Zerbst (Sachsen-Anhalt)
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Dienstag, 1. März 2011
Kaufland ruft im Februar 2011 verkaufte Gemüseschneider zurück
Kaufland und Handelshof rufen freiwillig, aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes, folgendes Produkt zurück:

Gemüseschneider (schwarz) mit 3 auswechselbaren Einsätzen.
Auf der Verpackung finden die Kunden den Hinweis "Importeur Kaufland Warenhandel GmbH & Co.KG, Rötelstr. 35, D-74172 Neckarsulm“ mit der EAN Nr. 4300175834667. Es ist nicht auszuschließen, dass sich einzelne Messer lösen und verschluckt werden können.
Der Artikel wurde in der Zeit vom 07. bis 12. Februar 2011 verkauft.
Verbraucher können das Produkt in jedem Kaufland oder Handelshof gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons. Für Fragen steht den Verbrauchern eine kostenlose Hotline unter der Nummer 0800 / 1528352 zur Verfügung.
Gemüseschneider (schwarz) mit 3 auswechselbaren Einsätzen.
Auf der Verpackung finden die Kunden den Hinweis "Importeur Kaufland Warenhandel GmbH & Co.KG, Rötelstr. 35, D-74172 Neckarsulm“ mit der EAN Nr. 4300175834667. Es ist nicht auszuschließen, dass sich einzelne Messer lösen und verschluckt werden können.
Der Artikel wurde in der Zeit vom 07. bis 12. Februar 2011 verkauft.
Verbraucher können das Produkt in jedem Kaufland oder Handelshof gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben, selbstverständlich auch ohne Vorlage des Kassenbons. Für Fragen steht den Verbrauchern eine kostenlose Hotline unter der Nummer 0800 / 1528352 zur Verfügung.
Donnerstag, 17. Februar 2011
Buchpartner profitiert von Übernahme von Familia Süd-Märkten durch Kauflandndiert mit Kaufland
Durch die Übernahme von zwölf Märkten von Familia Süd im Februar 2010 durch Kaufland gab es im Non-Food auch den Vorzug für den Rackjobber Buchpartner, der damit die bisherigen Dienstleister mit dem Label Weltbild best (acht Märkte) und Best of Books (B.O.B. / Mayersche) ersetzte. Buchpartner beliefert nach Aussage von Senior-Chef Dieter Gellert derzeit rund 6.000 Kunden; Hauptumsatzbringer sei mit 82 Prozent der Lebensmittelhandel (Kaufland, Real, etc.)
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Donnerstag, 24. Juni 2010
Wechsel im Kaufland Management im Bereich Verwaltung
Kaufland hat Mitte Juni 2010 drei für Verwaltung, Rechnungswesen und Steuern in Deutschland verantwortliche Geschäftsführer mit sofortiger Wirkung freigestellt und durch interne Nachfolger ersetzt. Davon betroffen waren
Iris Kantimm, in der deutschen Geschäftsleitung langjährig für die Verwaltung zuständig, und die beiden ihr unterstellten Geschäftsführer Guido Kreitz für den Bereich Steuern und Andreas Schmid für den Bereich Rechnungswesen. Nachfolger wurden Oliver Bach als Geschäftsführer Verwaltung, Thomas Weiss für den Bereich Steuern und Dirk Busam für den Bereich Rechnungswesen. Alle drei waren bisher schon mit ähnlichen Aufgaben bei Kaufland international oder der Schwarz-Beteiligungsgruppe SBG betraut. Branchenkenner sprechen von einer Umstrukturierung die nötig wurden, um den Optimierungsbemühungen des übergeordneten Vorstands Verwaltung, Daniel Kunzi, nicht zu blockieren.
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