Mittwoch, 8. Juni 2011
Karl-Heinz Will vom Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln zur Lage des Einzelhandels in Bergheim
Karl-Heinz Will vom Einzelhandels- und Dienstleistungsverband Aachen-Düren-Köln (EHDV) nimmt Stellung zu den Geschäftssschließungen in Bergheim. "Die Innenstädte sind die wichtigsten Orte einer Stadt, denn sie sind ein Identifikationsort für die Bürger, Orte des Handels und der Kultur und somit das Aushängeschild einer Kommune". Mit dem Bau des Kauflandes sei es der Stadt gelungen, einen Investor zu finden, der gleichzeitig eine brachliegende Bauruine (ehemals Horten-Kaufhaus) entsorgt habe und eine nicht wirtschaftlich genutzte Baufläche (ehemals Postgelände) bebaut und somit die Innenstadt von Altlasten befreit habe. Man könne sich über den Baukörper des Kaufland-Kaufhauses in Bergheim streiten, der sicherlich keinen Architektenpreis gewinnen werde. Er sei aber funktional und zweckdienlich, bringe Frequenz in die Innenstadt und biete ausreichend Parkplätze. Mit dieser Baumaßname sei ein weiteres Stück Stadtentwicklung betrieben worden. Umsatzpotenzial sei in der Kreisstadt vorhanden. "Die Bürger verfügen über eine Kaufkraft von 317,9 Millionen Euro und geben aber nur 196.0 Millionen Euro im örtlichen Einzelhandel aus. Das Differenzpotenzial von 121.9 Millionen und dazu noch gänzlich fehlende Warensortimente in der Innenstadt sind Argumente für weitere Ansiedlungen von Handelsfirmen", so Will.
Neuer Kaufland-Markt in Trosdorf geplant
Nach der Schließung des E-Centers (Edeka) zum 1. Januar 2011 in Trosdorf wird das Gebäude abgerissen. Hauptmieter des neu errichteten Fachmarktzentrums werden dann Kaufland und Schuh-Filialist Mücke, die neben ihren bestehenden Märkten in der Region weiter wachsen wollen. Damit entsteht ein neuer Handelsmagnet im Westen von Bamberg.
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Sonntag, 5. Juni 2011
Kaufland im Mittelfeld bei einer Verbraucherumfrage der Agentur Serviceplan in puncto Nachhaltigkeit
Im Auftrag des Nachrichtenmagazins "WirtschaftsWoche" hat die Agentur Serviceplan aus München eine Vebraucherumfrage in puncto nachhaltigstes Unternehmen in Deutschland durchgeführt.ist. Daran nahmen 2000 repräsentativ ausgewählte Konsumenten teil, die rund 67 Unternehmen bewerteten. Die HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG, Hersteller von Baby-Nahrung, erzielte dabei den 1. Platz. Platz 2 gab es für den ADAC und Platz 3 für die Drogeriemarktkette dm.
Kaufland erreichte den 47. Platz. Auf den letzten drei Plätzen gab es jedoch eine Überraschung: Die Deutsche Bahn (Platz 66) schneidet noch schlechter ab als die Drogeriekette Schlecker (Platz 65) und nur wenig besser als der Mineralölkonzern BP, der auf dem letzten Rang landete, schreibt das Wirtschaftsmagazin in seiner am 6. Juni 2011 erscheinenden Ausgabe.
Freitag, 3. Juni 2011
Parkhaus im Kaufland Augsburg-Göggingen musste wegen Baureparaturen für drei Tage gesperrt werden
Am 1. Juni 2011 musste in der Peter-Dörfler-Straße das Parkhaus im Kaufland Augsburg-Göggingen kurzfristig geräumt werden, da ein rund 20-Tonnen schwere Stahlträgerkonstruktion zwischen dem Parkhaus und dem angrenzenden Einkaufsmarkt sich aus der Verankerung gelöst hatte und einzustürzen drohte. Bis zum 3. Juni 2011 wurde der Stahlträger repariert und von Statikern der Stadt und von der Polizei wieder freigegeben worden.
Donnerstag, 2. Juni 2011
Kaufland-Mitarbeiter in Gera nehmen an Streiks teil
Im Zuge der laufenden Auseinandersetzungen um die Tarifverhandlungen im Thüringer Einzelhandel sind die Beschäftigten in den beiden Kaufland-Filialen in Gera dem Aufruf der Gewerkschaft Verdi gefolgt und streikten einen Tag lang.
Mittwoch, 1. Juni 2011
Frische Sprossen als mögliche EHEC-Quelle identifiziert.
Wie das niedersächsische Landwirtschaftsministerium mitteilte, sind Sprossen als mögliche EHEC-Quelle identifiziert. Ein definitiver Labornachweis dafür fehlt aber bisher. Mittlerweile sind 23 von 40 Proben untersucht, EHEC konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Das Ministerium empfiehlt aber weiterhin, derzeit auf den Verzehr von frischen Sprossen zu verzichten. Sprossen-Konserven sind nicht betroffen.
Bei der Pressekonferenz in Hannover nannte Niedersachsens Landwirtschaftsminister namentlich folgende Sprossen, Keime und Sprossenprodukte: Adzukibohnenkeime, Alfalfa-Sprossen, Brokkoli-Sprossen, „Crunchy-Mix", Erbsenkeime, Kichererbsenkeime, Knoblauchsprossen, Linsensprossen, "Milde Mischung" (aus verschiedenen Keimsprossen: Bockshornklee, Mungobohnen, Linsen, Adzukibohne, Alfalfa), Mungobohnenkeime, Radieschensprossen, Rettichsprossen, Rotkohlsprossen, Sonnenblumenkeime, Weizenkeime, "Würzige Mischung" und Zwiebelsprossen.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 1. Juni 2011 mitteilte, sind die spanischen Gurken nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte.
Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Bei der Pressekonferenz in Hannover nannte Niedersachsens Landwirtschaftsminister namentlich folgende Sprossen, Keime und Sprossenprodukte: Adzukibohnenkeime, Alfalfa-Sprossen, Brokkoli-Sprossen, „Crunchy-Mix", Erbsenkeime, Kichererbsenkeime, Knoblauchsprossen, Linsensprossen, "Milde Mischung" (aus verschiedenen Keimsprossen: Bockshornklee, Mungobohnen, Linsen, Adzukibohne, Alfalfa), Mungobohnenkeime, Radieschensprossen, Rettichsprossen, Rotkohlsprossen, Sonnenblumenkeime, Weizenkeime, "Würzige Mischung" und Zwiebelsprossen.
Wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) am 1. Juni 2011 mitteilte, sind die spanischen Gurken nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen.
EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte.
Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
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Kaufland prüft Blattsalate, Salatgurken und Tomaten unabhängig von Sorte und Herkunft stichprobenartig auf EHEC
Am 1. Juni 2011 teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit, dass die anfangs verdächtigten Salatgurken aus Spanien nicht die Ursache für den Ausbruch des gefährlichen EHEC-Erregers sind. Die Suche nach möglichen Infektionsquellen ist somit nicht abgeschlossen. EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia Coli) kommen natürlicherweise im Darm von Wiederkäuern vor und werden mit dem Kot der Tiere ausgeschieden. EHEC-Infektionen treten weltweit auf und können leichte bis schwere Durchfallerkrankungen auslösen.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Kaufland verfolgt die Entwicklung und Informationen zu den EHEC-Fällen aufmerksam, um schnell und gezielt reagieren zu können, so die Presseabteilung. Kaufland hat aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes weiterhin keine Gurken aus Spanien im Verkauf, da EHEC-Bakterien gefunden wurden, die allerdings nicht mit der derzeitigen Krankheitswelle in Verbindung stehen. Derzeit werden Blattsalate, Salatgurken und Tomaten unabhängig von Sorte und Herkunft stichprobenartig auf EHEC überprüft und kommen erst in den Verkauf, wenn sicher ist, dass keine EHEC-Bakterien vorhanden sind.
Für weitere Fragen bietet Kaufland ein kostenfreie Hotline unter 0800/1528352 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr an.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) rät weiterhin vom Verzehr roher Tomaten, Salatgurken und Blattsalaten ab, da die Herkunft des EHEC-Erregers noch nicht gefunden werden konnte. Das RKI, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) wiesen in diesem Zusammenhang ganz deutlich darauf hin, dass eine ordentliche Hygiene die effektivste Schutzmaßnahme vor Infektionen ist.
Für weitere Fragen bietet Kaufland ein kostenfreie Hotline unter 0800/1528352 Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr an.
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